Einige Tage später besuchten wir die Insel Burano, die nicht nur für die bunten Häuser bekannt ist, sondern auch für ihre malerischen Kanäle und die traditionelle Spitzenherstellung. Während wir durch die engen Gassen schlenderten, bewunderten wir die leuchtenden Farben der Gebäude, machten einige Bilder und saßen im Cafe und gönnten uns ein Erfrischungsgetränk. Da die Insel recht klein ist, verbrachten wir dort ein halben Tag und besuchten die Insel Murano am selben Tag

Auf der Insel Murano angekommen, mussten wir feststellen, dass die Insel nichts Besonderes zu bieten hat, abgesehen von einigen wenigen Glasbläsereien, die für ihre handgefertigten Produkte bekannt sind. Die Straßen waren ruhig und wenig belebt, was zwar eine entspannende Atmosphäre schafft, aber zugleich auch ein Gefühl der Leere vermittelte. Auch die Restaurants, die wir passierten, schienen zwar einladend, boten jedoch keine herausragenden kulinarischen Erlebnisse, die einen längeren Aufenthalt rechtfertigen könnten.